Weinkarten-Trends

Wohin sich Restaurant-Weinkarten entwickeln

Weinprogramme verändern sich schnell — wie Gäste bestellen, wie Karten präsentiert werden und welche Flaschen ihren Platz verdienen. Hier ist, was wir in unseren Pairing-Daten und in der Branche sehen und was es für Ihre Karte bedeutet.

Wohin sich Restaurant-Weinkarten entwickeln
Der Blick aus den Daten

Trends, fundiert in echten Pairings

Gastrona stützt sich auf einen Datensatz von über 110.000 Weinen, über 12.000 Gerichten und über 20.000 bewerteten Pairings in acht Sprachen. Dieser Blickwinkel — plus das, was Betreiber uns sagen — prägt die folgenden Trends. Wir konzentrieren uns auf Veränderungen, auf die Sie in dieser Saison reagieren können, nicht auf Schaufenster-Zahlen.

Was sich bewegt

Sechs Trends, die Weinkarten prägen

  1. 01

    Offenwein ist der Wachstumsmotor

    Gäste wollen erkunden, ohne sich auf eine Flasche festzulegen. Straffere, klügere Offenwein-Programme — gestützt auf Pairing-Daten — steigern den Zusatzumsatz und senken den Abfall.

  2. 02

    Pairing-geführte Karten statt reiner Preislisten

    Karten wandeln sich von alphabetischen Beständen zu pairing-geführtem Storytelling, bei dem jedes Gericht einen Wein vorschlägt und begründet. Das verkauft mehr und schult das Personal schneller.

  3. 03

    Mehrsprachige Listen für internationale Gäste

    Internationale Gäste erwarten eine Karte, die sie lesen können. Weinprogramme, die Pairings und Notizen in der Sprache des Gastes zeigen, konvertieren besser und wirken hochwertiger.

  4. 04

    QR- und digitale Karten werden Standard

    Scannbare, stets aktuelle Weinkarten sind vom Pandemie-Notbehelf zum Standard geworden. Sie erlauben es, Jahrgänge, Preise und Pairings sofort zu aktualisieren — ohne Neudruck.

  5. 05

    Geringer Eingriff und leichtere Stile im Aufwind

    Bio-, biodynamische und Wines mit geringem Eingriff sowie leichtere und alkoholärmere Stile gewinnen weiter Listenanteil, da Gäste sich zu Frische und Transparenz hin verschieben.

  6. 06

    Datengestützte Listenentscheidungen

    Betreiber wollen zunehmend Belege — welche Weine breit passen, welche sich verkaufen, welche liegen bleiben. Pairing- und Nachfragedaten ersetzen das Bauchgefühl bei dem, was gelistet und ausgeschenkt wird.

Wie wir diese Trends lesen

Diese Beobachtungen verbinden Signale aus Gastronas Pairing-Engine — welche Weine zur breitesten Palette an Gerichten passen, in welchen Märkten und Sprachen — mit dem, was wir von Betrieben hören, die unsere Weinkarte und API nutzen. Sie sind richtungsweisend, kein Marktforschungsbericht; für betriebsspezifische Empfehlungen ringen wir das im Pilotprojekt gegen Ihre eigene Karte ein.

In die Praxis umsetzen

Vom Trend zur besseren Karte

Verwandeln Sie diese Veränderungen mit dem Gastrona-Stack in ein schärferes, profitableres Weinprogramm.

FAQ

FAQ zu Weinkarten-Trends

Was sind aktuell die größten Wein-Trends in Restaurants?
Wachstum beim Offenwein, pairing-geführte Karten, mehrsprachige und digitale (QR-)Listen sowie steigende Nachfrage nach Weinen mit geringem Eingriff und leichteren Stilen sind die Veränderungen, die wir am deutlichsten sehen.
Woher stammen diese Daten?
Aus Gastronas Datensatz von über 110.000 Weinen und über 20.000 bewerteten Pairings in acht Sprachen, kombiniert mit dem Feedback von Betrieben, die unsere Weinkarte und API nutzen.
Wie wende ich diese Trends auf meine Karte an?
Beginnen Sie mit Ihren vielseitigsten Pairings und Ihrem Offenwein-Programm. Wir können es gegen Ihre tatsächliche Karte gestalten — siehe Weinkarten-Engineering, oder schreiben Sie uns für ein Pilotprojekt.

Machen Sie aus Wein-Trends eine bessere Karte

Erzählen Sie uns von Ihrem Betrieb und wir planen ein Pilotprojekt gegen Ihre eigene Karte.